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Moin, Moin, dies ist die Blog-Seite der SY SWALLOW – der Crew sowie dem Leichtmatrosen Bayou

Auf vielfachen Wunsch, habe ich diese Blog-Seite eröffnet. Hin und wieder, wenn ich Lust habe, poste ich hier einige Eindrücke der Reisen mit der SY Swallow. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich in meinem Shop tolle Waren anbieten, Heizdecken aus Dänemark, Käse und Wein aus Frankreich, spanische Tapas sowie Korkeichenprodukte aus Portugal.

  • Nach dem Törn ist vor dem Törn!
    der Sturm hat uns auf unserem Törn zurück zu zwei Unterbrechungen gezwungen – die erste Unterbrechung in Blankenberge und die zweite in Ijmuiden. Da hat es dann recht sportlich mit 40kts Wind gekachelt. Tim hat hier die Swallow verlassen und ist per Zug nach Berlin zurück. Am Abend vorher gab es noch ein kulinarisches Highlight – Sushi – all you can eat! …
  • Sturm im Nacken
    Das Tief was sich über die Biskaya hermacht, und damit unseren ursprünglichen Plan durckreuzte, sollte uns spätestens am 08. August einholen – Also mußten wir uns beeilen, um nicht noch auf der Strecke eine längere Pause einzulegen. Tim mußte am Montag wieder zurück in Berlin sein, also hatten wir recht lange Tagesetappen vor uns. Erst Roscoff, dann Cherbourg, Fécamp, Boulougne, Blankenberge und …
  • „Sailing Home“ instead of „Sail Away“ oder „der Weg ist das Ziel“!
    Hm, war keine leichte Entscheidung – gerne hätten wir den Törn Richtung Portugal fogesetzt. Aber jetzt gehts wieder Richtung NL. Auf dem Weg nach Roscoff kam die Sonne raus und plötzlich waren sie da, die Delfine – haben uns begleitet und meinten der Weg nach Norden ist der richtige Weg.
  • Brest – Warten auf das Wetterfenster und Tasche
    Wir sind dann am 26.07. in Brest angekommen – eine Stadt geprägt vom Hafen, Werften und dem Militär. Wir haben hier fast eine Woche verbracht und uns einiges anschauen können. Das Schiff wurde mal gewaschen, Motor gecheckt und kleinere Reparaturen konnten ausgeführt werden. Die Idee war es nun auf Tim zu warten, der uns dann auf den Weg in die Biscaya begleiten …
  • Bonyour Monsieur Leroc!
    Läuft doch! nach 8 Tagen sind wir nun in Brest angekommen. Klar, hätten wir auch auf der Strecke ein längeres Päuschen einlegen können aber wir haben einen Fixtermin zudem wir spätestens in Brest sein mussten. Tim kommt am 31.07. mit an Bord. Segeln geht nur nach dem Wetter und in dieser woche hatten wir den Wind immer von hinten, was natürlich wesntlich …
  • Crew-Wechsel in Amsterdam
    am 14.07. sind wir in Amsterdam Marina angekommen – sehr gute und ruhige Marina mit direkter Fährverbindung zum Central Station – die Fähre F4 fährt zu Stoßzeiten alle 15 min und kostet nix! Andrea und ich haben Do. und Fr. sightseeing absolviert. Nachdem die Inzidenzen in NL die letzten Tage nach oben geschossen sind, tragen die Niederländer wieder vermehrt Maske und sind …
  • De historische driehoek
    Mit der Dreier-Flotille ging es dann rüber zu den historischen Städten am Ijsselmeer. Gestartet haben wir mit Medemblik. Von dort ging es dann ohne Weingartz weiter Richtung Enkhuizen und anschließend nach Hoorn. Übrigens das Kap Hoorn ist nach dem Herkunftsort des Schiffskapitän benannt worden, der damals das Kap als erster umrundete. Tom möchte übrigens dieses Jahr mit seinem Kat auch das Kap …
  • Hindeloopen – we are back
    Nach 10 Jahren sind wir wieder in unserem alten Heimathafen angekommen – Hindeloopen ist einer der schönsten Orte in NL und die Marina ist auch 1. Klasse. Es gibt sogar Tennisplätze, Squashcourts, einen sehr guten Servicebetrieb, eine Yachtzubehörladen und ein Restaurant; und den Streichelzoo nicht zu vergessen. Ich finde da kann sich die Hohe Düne eine Scheibe von abschneiden. Wir haben dann …
  • Nach 55 Brücken – endlich wieder segeln!
    von Groningen ging es weiter über die Staande Mastroute – vorbei an Dokkum wo ein Brückengeld bezahlt werden mußte. Einige der wenigen Brücken wo wir ein wenig warten mussten. Die übrigen Brücken waren kostenfrei und gingen in der Regel schneller! Wir sind dann durch Leeuwarden und wollten dort nicht anlegen – sind einfach weitergefahren – bis wir dann um 21:00 Uhr vor …
  • Nederland op zijn best
    Freitag, den 02. Juli in Groningen angekommen und gerade noch mit der letzten Brückenöffnung im Oosterhaven festgemacht. Die Marina liegt direkt in der Stadt, also perfekt für Bierje und Frikandel. (Wir sind jedoch Vegeatrier – gibt es schon vegane Frikandel in NL?) Wir lagen neben zwei schwedischen Yachten, die über die Staande Mastroute in die Karibik fahren wollen. Der Samstag war dann …
  • Crew-Wechsel und Wartungsarbeiten
    Emden, die Stadt von Otto und des Tees hat uns Bestens aufgnommen. Wir konnten hier die Batterie des Bugstrahlers austauschen- Hierzu war der Emder Yachtservice sehr behilflich – der Meister hat uns sogar sein Auto zum Einkaufen zur Verfügung gestellt. Alle sind hier sehr nett und hilfsbereit. Nur mit Maske arbeiten scheint schwierig. Das war schon einmal der Vorgeschmack für die Niederlande …
  • Jetzt erst einmal Pause!
    Nachdem wir am Samstag durch den NOK gefahren sind, gabs noch eine kleine Tour nach Cuxhaven – endlich mal wieder Gezeitenrevier, wobei die Strömung vor der Hafeneinfahrt Cuxhaven mit 3kts schon richtig heftig ist. Gezeiten heisst auch früh aufstehen – also am Sonntag früh abgelegt. Die ersten Meilen mit den dicken Pötten unter Gennaker raus auf die Nordsee Eigentlich war geplant das …
  • „Hier Kanal 4 Schleuse Holtenau“
    Läuft – nachdem wir erst noch Diesel in Strande gebunkert haben, sind wir sofort zur Schleuse und siehe da – die Schleuse war gerade auf bei unserer Ankunft – kann bis zu 2 Std dauern bis dann die nächste Schleusung stattfindet. Etwas tricky die Schwimmstege – da helfen auch kein Fender. Aber hat alles geklappt und jetzt sind wir auf dem NOK …
  • Na endlich!
    wurde ja auch Zeit, heute gings dann los. Wie so oft Wind genau von vorne aber bestes Wetter. Also direkt unter Motor ab nach Kiel-Laboe. Der Abschied von der HD viel nicht schwer – ein kurzes Tschüssi und einen Wink an den FKK-Strand und los ging es. Aktuell 1h vor Laboe und herrlichstes Wetter
  • Moinsen!
    So die Vorbereitungen für den Törn laufen – nach einigen Schwierigkeiten mit dem Kauf einer Navionics-Karte für meinen alten Plotter sollte jetzt alles an Bord sein. Der Segelmacher wollte noch einmal einen Rigg-Check machen und den reparierten Gennaker mitbringen – erledigt! Bernd von Steg B hat sogar noch Gasschläuche ausgetauscht und die Gasanlage geprüft. Jetzt ist die Swallow für die nächsten 5 …